Europol warnt vor Betrug mit Corona-Impfstoffen

Europol warnt vor Betrug mit Corona-Impfstoffen

Zum Beginn der Corona-Impfungen in Luxemburg und anderen EU-Staaten warnt die europäische Polizeibehörde Europol vor Betrügern.

Zum Beginn der Corona-Impfungen in Luxemburg und anderen EU-Staaten warnt die europäische Polizeibehörde Europol vor Betrügern.

(dpa) – Es bestehe die reale Gefahr, dass Kriminelle versuchen, die immense Nachfrage auszunutzen, sagte Direktorin Catherine De Bolle den Zeitungen der deutschen Funke-Mediengruppe (Sonntag). 



Am Samstag sind in Luxemburg fünf Menschen an den Folgen ihrer Corona-Infektion gestorben, die Santé meldete 52 Neuinfektionen. Alle Details im Ticker.


Darauf gebe es schon konkrete Hinweise, wie etwa Verkaufsangebote in sozialen Netzwerken. Wer darauf anspringe, dem werde entweder nach Bezahlung gar nicht geliefert oder er bekomme gefälschten Impfstoff. „Wenn man Opfer eines solchen Betrugs wird, kann das natürlich ernste gesundheitliche Folgen haben“, warnte sie. Europol habe den Mitgliedstaaten bereits eine Warnmeldung übermittelt und sie aufgerufen, sehr wachsam zu sein.

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Am Samstag waren ertse Kontingente des begehrten Imfstoffes europaweit ausgeliefert worden. Auch in Luxemburg kam eine erste Lieferung an. Premier Bettel hatte sich vor Ort ein Bild gemacht.


16.12.2020, Berlin: Das Schild mit der Aufschrift "Sorry we are CLOSED" hängt in einem Buchladen hinter einer Tür. In Deutschland tritt zur Eindämmung der Corona-Pandemie der harte Lockdown in Kraft. Die meisten Geschäfte, Schulen und Kitas werden dafür geschlossen. Foto: Kay Nietfeld/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Seit Samstag gelten neue Vorschriften. Geschäfte müssen schließen und die Sperrstunde rückt auf 21 Uhr vor.


Auch müssten die Behörden auf Diebstahlsversuche vorbereitet sein. „Im ersten Lockdown hatten es Banden zum Beispiel auf Schutzmasken-Transporte abgesehen. Das ist jetzt auch beim Impfstoff eine Gefahr“, sagte sie. Europol identifiziere mögliche Hotspots, an denen eine besonders hohe Gefahr für entsprechende Straftaten bestehen könnte. „Außerdem gibt es auch eine spezielle Polizei-Kooperation in der EU, um die Transporte zu beschützen.“    

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